Un­fall­ver­si­che­rung

Das Leben bleibt in Bewegung.
Bleiben Sie gut abgesichert.

Ob zu Hause, beim Sport oder unterwegs: Ein Unfall kann Ihren Alltag verändern. Wir helfen Ihnen, eine passende private Un­fall­ver­si­che­rung zu finden – ver­ständ­lich, per­sön­lich und auf Ihre Le­bens­si­tu­a­tion abgestimmt.

Darauf kommt es an

  • Grund­sum­me passend zu Ihrem per­sön­li­chen Bedarf
  • Leistungen bei dau­er­haf­ten Un­fall­fol­gen prüfen
  • Zu­satz­leis­tun­gen passend zu Ihrem Alltag
  • Glie­der­ta­xe, Pro­gres­si­on und Fristen im Blick
  • Beratung auf
    Augenhöhe

  • Ver­ständ­li­cher
    Vergleich

  • Per­sön­li­cher
    An­sprech­part­ner

  • Deutsch­land­weit
    für Sie da

Warum sie wichtig ist

Ein Moment kann vieles verändern.

Ein Sturz auf der Treppe oder beim Radfahren ist schnell passiert. Bleiben dau­er­haf­te ge­sund­heit­li­che Ein­schrän­kun­gen, kann zu­sätz­li­cher fi­nan­zi­el­ler Bedarf entstehen – etwa für einen Umbau zu Hause. Die private Un­fall­ver­si­che­rung kann mit einer ver­ein­bar­ten Geldleistung helfen, den Alltag neu zu gestalten.

Paar beim Wandern auf einem Waldweg

Was die private Un­fall­ver­si­che­rung für Sie leistet:

  • Sie zahlt bei dau­er­haf­ten Un­fall­fol­gen eine vereinbarte In­va­li­di­täts­leis­tung.
  • Sie bietet in der Regel weltweit und rund um die Uhr Schutz – auch in der Freizeit.
  • Zusätzliche Bau­stei­ne können etwa eine Un­fall­ren­te oder Hilfe im Alltag bieten – abhängig vom Tarif.

Was ist versichert?

Schutz, wenn ein Unfall bleibende Folgen hat.

Im Mittelpunkt steht die dau­er­haf­te Be­ein­träch­ti­gung durch einen ver­si­cher­ten Unfall. Nicht jede Ver­let­zung führt automatisch zu einer Auszahlung. Welche Leistungen hinzukommen, richtet sich nach Ihrem Vertrag. Krankheiten allein sind grund­sätz­lich nicht versichert; die Un­fall­ver­si­che­rung ersetzt keine Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung.

Mitten aus dem Alltag

Schnell passiert. Gut, wenn Sie abgesichert sind.

Hinweis: Die Beispiele dienen der Ver­an­schau­li­chung. Ob Ver­si­che­rungs­schutz besteht, richtet sich immer nach den Be­din­gun­gen und Aus­schlüs­sen des gewählten Tarifs.

Tarife richtig vergleichen

Der Beitrag allein sagt wenig über guten Schutz aus.

Ent­schei­dend ist, was im Schadenfall tat­säch­lich vereinbart ist. Diese Punkte sollten beim Vergleich nicht fehlen:

Wir an Ihrer Seite

Ihr Leben ist per­sön­lich. Unsere Beratung auch.

Als Ver­si­che­rungs­mak­ler sind wir nicht an eine einzelne Ge­sell­schaft gebunden. Wir betrachten Ihre Situation, vergleichen geeignete Lösungen und erklären Ihnen die Un­ter­schiede ver­ständ­lich.

Auch nach dem Abschluss bleiben wir Ihr An­sprech­part­ner – bei Ver­trags­fra­gen, Änderungen und im Schadenfall.

Persönliche Beratung bedeutet für uns:

  • Zuhören, bevor wir empfehlen
  • Leistung und Preis gemeinsam betrachten
  • Ta­rif­de­tails ver­ständ­lich erklären
  • Bestehende Verträge auf Lücken prüfen
  • Lang­fris­tig erreichbar bleiben

Häufige Fragen

Was Sie zur Un­fall­ver­si­che­rung wissen sollten.

Die ge­setz­li­che Un­fall­ver­si­che­rung schützt vor allem bei ver­si­cher­ten Tätigkeiten, etwa bei der Arbeit oder in der Schule, sowie auf den zugehörigen Wegen. Reine Frei­zeit­un­fäl­le sind in der Regel nicht erfasst. Eine private Un­fall­ver­si­che­rung kann diese Lücke im ver­ein­bar­ten Umfang ergänzen.
Die zentrale In­va­li­di­täts­leis­tung setzt eine dau­er­haf­te kör­per­li­che oder geistige Be­ein­träch­ti­gung durch einen ver­si­cher­ten Unfall voraus. Außerdem müssen die ver­trag­li­chen Fristen und weiteren Vor­aus­set­zun­gen erfüllt sein. Für zu­sätz­li­che Leistungen können andere Vor­aus­set­zun­gen gelten.
Die Glie­der­ta­xe ordnet be­stimm­ten Kör­per­tei­len und Sin­nes­or­ga­nen feste In­va­li­di­täts­gra­de zu. Bei teilweisem Funk­ti­ons­ver­lust wird anteilig bewertet. Die Pro­gres­si­on erhöht die Geldleistung bei höheren In­va­li­di­täts­gra­den nach einer ver­ein­bar­ten Staffel. Beide beeinflussen zusammen mit der Grund­sum­me die Auszahlung.
Krankheiten allein sind grund­sätz­lich kein versicherter Unfall. Einzelne Tarife erweitern den Schutz für bestimmte Ereignisse oder Ge­sund­heits­schä­den. Eine private Un­fall­ver­si­che­rung ersetzt deshalb weder eine Kran­ken­ver­si­che­rung noch eine Be­rufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung.
Private Un­fall­ver­si­che­run­gen gelten in der Regel weltweit und rund um die Uhr. Bestimmte Sportarten oder Tätigkeiten können jedoch aus­ge­schlos­sen oder nur besonders ver­si­cher­bar sein. Klären Sie vorab, ob Ihre Hobbys und Rei­se­ak­ti­vi­tä­ten im gewählten Tarif erfasst sind.
Lassen Sie Ver­let­zun­gen ärztlich versorgen und do­ku­men­tie­ren Sie den Un­fall­her­gang. Melden Sie den Unfall zeitnah Ihrem Ver­si­che­rer. Beachten Sie besonders die Fristen für den Eintritt, die ärztliche Feststellung und die Gel­tend­ma­chung einer In­va­li­di­tät. Wir un­ter­stüt­zen Sie bei den nächsten Schritten.

Jetzt Klarheit schaffen

Passt Ihr Un­fall­schutz zu Ihrem Leben?

Ob Neu­ab­schluss oder Ver­trags­check: Wir schauen gemeinsam, welche Ab­si­che­rung für Ihren Alltag sinnvoll ist – per­sön­lich, ver­ständ­lich und un­ver­bind­lich.